Beispiel Westerbruchstraße in Moers Hausnummer 57 bis 59 

Das Horrorhaus von Moers Hochstraß 

PRESSEKOMPASS NRW: Katastrophale Zustände in der Westerbruchstraße 57 – LEG Wohnen GmbH NRW in der Kritik


 

Moers. Die Westerbruchstraße 57 in 47443 Moers, ein Wohnhaus im Besitz der LEG Wohnen GmbH NRW, gleicht einer verwahrlosten Schrottimmobilie. Anwohner berichten von unhaltbaren Zuständen, die die Sicherheit und Lebensqualität der Mieter massiv beeinträchtigen. Der PRESSEKOMPASS NRW hat sich vor Ort ein Bild gemacht und erschreckende Missstände aufgedeckt.


 

Sicherheitsmängel und Unfälle


 

Der Zugang zum Haus ist mit erheblichen Sicherheitsmängeln behaftet. Stolperfallen und ungesicherte Bereiche führen regelmäßig zu Unfällen. Aufnahmen, die dem PRESSEKOMPASS NRW vorliegen, dokumentieren die gefährlichen Zustände eindrücklich.


 

Vermüllung und Kriminalität


 

Die Källergänge sind mit Müll übersät, der offenbar von kriminellen Migranten im Haus verursacht wird. Auch vor dem Haus und den Eingängen türmt sich der Abfall. Ein weiteres Problem: Unbekannte haben Türschlösser in den Laubengängen demontiert, was Einbrechern Tür und Tor öffnet.


 

Das Schicksal von Frau F.


 

Besonders tragisch ist das Schicksal von Frau F., einer 89-jährigen Rollstuhlfahrerin. Sie lebt seit 30 Jahren in der Westerbruchstraße 57, davon die meiste Zeit beim Vorbesitzer VIVAWEST. Damals habe es noch funktioniert, berichtet der ehrenamtliche Betreuer, Gunnar Wozniak. Gartenarbeiten und Reparaturen des Gehwegs wurden regelmäßig durchgeführt.


 

Seit die LEG Wohnen das Haus übernommen hat, habe sich die Situation dramatisch verschlechtert. Frau F. lebt in einer Wohnung im ersten Stock, die sie nur über eine hohe Treppe erreichen kann. Seit Jahren bittet sie die LEG Wohnen GmbH um eine behindertengerechte Wohnung – vergeblich. Stattdessen gibt es jährliche Mieterhöhungen für eine 50 Quadratmeter große Wohnung mit Schimmel und mangelhafter Isolierung.


 

Desinteresse und Vernachlässigung


 

Die LEG Wohnen scheint kein Interesse an der Instandhaltung des Hauses zu haben. Die Hecke ragt über den Gehweg und gefährdet Fußgänger und Radfahrer. Eine Meldung an das Ordnungsamt blieb ohne Reaktion der LEG.


 

Problematische Mieterstruktur


 

Immer mehr Migranten werden in der Westerbruchstraße 57 untergebracht. Oft wohnen vier bis fünf Personen in einer Zweizimmerwohnung. Anwohner beobachten täglich, wie diese Personen Gegenstände, vermutlich aus Diebstählen, ins Haus bringen. Überwachungskameraaufnahmen bestätigen diese Beobachtungen.


 

Ein weiteres Beispiel: In der Wohnung einer Frau, die seit Jahren abwesend ist und deren Miete vom Jobcenter bezahlt wird, lebt nun ein Drogenabhängiger mit einem Kampfhund. Dieser Mann hat keinen Mietvertrag und gibt an, ein Besucher der Eigentümerin zu sein, die aber seit Jahren nicht mehr gesehen wurde.


 

Ungeklärte Stromkosten


 

Frau F. zahlt monatlich 225 Euro Strom an die ENNI Moers. Auf Nachfrage, warum sie für eine so kleine Wohnung so viel wie für eine Villa bezahlt, hieß es, ihr Verbrauch sei zu hoch. Ein Elektriker-Gutachter stellte jedoch fest, dass der Zähler auch dann Strom zählt, wenn alle Sicherungen ausgeschaltet sind. Eine Anfrage bei der LEG blieb unbeantwortet.


 

Appell an die Öffentlichkeit


 

Der PRESSEKOMPASS NRW appelliert an die Öffentlichkeit, Frau Fischer bei der Suche nach einer bezahlbaren, behindertengerechten Wohnung zu unterstützen. „Die LEG setzt bei Frau Fischer offenbar auf eine biologische Lösung“, so Gunnar Wozniak. In einem Telefonat mit einem Mitarbeiter der LEG habe es geheißen: „Ach ja, Frau Fischer, lebt die immer noch?“ Diese Aussage sei schlichtweg abscheulich.


 

Kontaktaufnahme


 

Wenn Sie Frau Fischer helfen können, melden Sie sich bitte ,Kontaktdaten des Betreuers  Tel 015734743436 oder an den Pressekompass NRW

In der Westerbruchstraße 57 in Moers die Lebensbedingungen untragbar geworden. Mieter berichten von gravierenden Mängeln in den Wohnanlagen der LEG Wohnen GmbH. Die katastrophalen Zustände in diesen Wohnungen werfen Fragen zur Verantwortung und Sorgfalt in der Wohnungsvergabe auf.

Die Bewohner sind besorgt über die unzureichenden Instandhaltungsmaßnahmen und die mangelhafte Kommunikation seitens des Eigentümers. Trotz zahlreicher Meldungen über Schimmel, Wasserschäden und belästigenden Lärm sind die notwendigen Reparaturen ausgeblieben. Die Mieter fordern mehr Transparenz und eine kompetitive Partei, die ihre Interessen vertritt.

Hier Haust der Mann der hier nicht Wohnt .....

Zugang Westerbruchstraße 57 ( 04.08.25 ) 

Auch von der Seite wird es nicht Besser ... LEG Aussage / Alles Korekt 

In den letzten Wochen wurde das Haus an der Westerbruchstraße in Moers zunehmend zum Zentrum der Diskussion über die Vermüllung und die Hinterlassenschaften von Migranten. Anwohner berichten von einem Anstieg von Müll, der offenbar von ehemalige Bewohner des Hauses zurückgelassen wurde. Diese Situation hat nicht nur die Lebensqualität in der Nachbarschaft beeinträchtigt, sondern auch zu einem Anstieg von Beschwerden bei der Stadtverwaltung geführt. Die Problematik soll nun in einer Sitzung des Stadtrates thematisiert werden, um Lösungen zu finden und das Bild der Stadt zu verbessern.

Dieses Foto dokumentiert, wie die Migranten des Hauses Westerbruchstraße in Moers mit den Platzproblemen umgehen, die durch die zunehmende Kriminalität in Nordrhein-Westfalen entstanden sind. Die Situation hat sich in den letzten Jahren verschärft, und die Bewohner müssen täglich mit Herausforderungen kämpfen, die ihre Sicherheit und Lebensqualität beeinträchtigen. In den Nachrichten wird häufig über Diebstähle, Vandalismus und andere Straftaten berichtet, die das Leben der Migranten zusätzlich erschweren. Zudem stehen die Einwohner unter dem Druck, einen neuen Weg zu finden, um ihre Anliegen und Sorgen in der Öffentlichkeit zu äußern, während sie gleichzeitig versuchen, sich in die Gesellschaft zu integrieren.

Wie auf dem Foto oben zu sehen ist, ragt die Hecke des Wohnhauses auf den Gehweg, was dazu führt, dass Fußgänger und Radfahrer erheblich beeinträchtigt werden. Solche Einschränkungen können gefährlich sein, insbesondere in stark frequentierten Bereichen. Es ist wichtig, dass die Leg im Umgang mit öffentlichen Wegen und dem Eigentum anderer Menschen mehr Sensibilität zeigt und dafür sorgt, dass die Hecken ordnungsgemäß geschnitten werden, um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten. Nachrichten wie diese sollten dazu anregen, über solche Missstände zu berichten und um Lösungen zu bitten, die das Zusammenleben in unserer Nachbarschaft verbessern.

Löcher im Gehweg? Das gibt es nur exklusiv bei LEG Wohnen! Doch keine Sorge, bei uns ist keine Reparatur notwendig. Wir setzen auf hochwertige Materialien und eine sorgfältige Bauausführung, sodass unsere Gehwege immer in einwandfreiem Zustand sind. Vertrauen Sie auf LEG Wohnen und genießen Sie eine sichere und komfortable Umgebung ohne lästige Stolperfallen! Wirklich ? 

Pressekompas Deutschland hat sich entschlossen, diesem Thema auf den Grund zu gehen und alle betroffenen Mieter zu ermutigen, ihre Stimmen zu erheben. Gemeinsam können wir auf die Missstände aufmerksam machen und eine Lösung fordern – denn jeder hat ein Recht auf ein sicheres und sauberes Zuhause.

Zugang weg Aufgenommen am 04.08.25 12:42

Wie soll hier eine Behinderte Frau Durch kommen , Zuletzt gefallen vor 18 Monaten . Foto vom 04.08.25  

Eine Typische Mülltone voll Maden !!! 

In den letzten Nachrichten wurde ein Foto veröffentlicht, das die Steuerverschwendung des Staates thematisiert, insbesondere im Zusammenhang mit der Nutzung von Geräten, die vom Jobcenter für Flüchtlinge bereitgestellt werden. Oftmals wird kritisiert, dass die Geräte nicht effizient genutzt werden oder schnell in den Besitz Dritter übergehen. Dieses Bild verdeutlicht die Herausforderungen, vor denen sowohl die Flüchtlinge als auch die Behörden stehen, und wirft Fragen zur verantwortungsbewussten Verwendung von staatlichen Mitteln auf. Es ist wichtig, dass diese Ressourcen sinnvoll eingesetzt werden, um den betroffenen Personen wirklich zu helfen, anstatt nur als Beispiel für Fehlinvestitionen zu dienen.

In den aktuellen Nachrichten wird berichtet, dass die LEG Wohnen trotz der bestehenden Brandschutzverordnungen nicht eingreift, um die Einhaltung von Sicherheitsstandards zu gewährleisten. Dies führt dazu, dass einige Migranten offenbar nicht die notwendigen Regeln respektieren und sich nicht an die vorgegebenen Maßnahmen halten. Die Situation wirft ernste Fragen zur Verantwortung der Wohnungsunternehmen auf und verstärkt die Besorgnis, dass die Sicherheit der Bewohner gefährdet ist. Trotz mehrfacher Hinweise bleibt die LEG in dieser Angelegenheit passiv, was die Frustration der Anwohner weiter erhöht.

Die Westerbruchstraße in Höhe 57 und 59 ist nicht mehr sicher, da die LEG Wohnen GmbH nicht nur das Haus verfallen lässt, sondern mittlerweile auch unbeteiligte Passanten gefährdet. Die unzureichende Instandhaltung der Gebäude hat zu einer besorgniserregenden Situation geführt, die die Sicherheit der Anwohner und der Menschen, die die Straße passieren, ernsthaft beeinträchtigt. Die Stadtverwaltung und die zuständigen Behörden müssen dringend Maßnahmen ergreifen, um die Situation zu verbessern und die Gefahren, die von diesen maroden Gebäuden ausgehen, zu beseitigen.

Spass bei Seite, hier sind ernsthafte Gefahren, die behoben werden müssen. Wir fordern öffentlich die LEG Wohnen auf, die Missstände in unseren Wohnanlagen umgehend zu beheben. Es ist nicht akzeptabel, dass die Sicherheit und das Wohlbefinden der Bewohner durch mangelnde Instandhaltung und unzureichende Maßnahmen gefährdet werden. Wir verlangen transparente Kommunikation und sofortige Maßnahmen zur Verbesserung der Wohnverhältnisse. Die Zeit zum Handeln ist jetzt!

Die Situation in der Westerbruchstraße 57,

insbesondere das Schicksal von Frau Fischer, zeigt auf, wie eklatante Missstände und mangelnde soziale Verantwortung eines großen Wohnungsunternehmens wie der LEG Wohnen GmbH NRW, das Leben von Mietern, insbesondere älteren und hilfsbedürftigen Menschen, massiv beeinträchtigen können.


 

Kernpunkte des Fazits:


 

Vernachlässigung und Verantwortungslosigkeit: Die LEG Wohnen GmbH NRW wird ihrer Pflicht zur Instandhaltung und Gewährleistung der Sicherheit ihrer Mieter in der Westerbruchstraße 57 nicht gerecht. Die dokumentierten Sicherheitsmängel, Vermüllung und fehlenden Reparaturen sind ein deutliches Zeichen für die Vernachlässigung der Immobilie.


 

Soziale Ungerechtigkeit: Das Schicksal von Frau Fischer, die seit Jahren in einer ungeeigneten und überteuerten Wohnung lebt, während die LEG ihre Bitte um eine behindertengerechte Alternative ignoriert, ist ein Beispiel für soziale Ungerechtigkeit und mangelnde Empathie seitens des Unternehmens. Die abschätzige Bemerkung eines LEG-Mitarbeiters über Frau Fischers fortbestehendes Leben verstärkt diesen Eindruck.


 

Verstärkte Problematik durch soziale Brennpunkte: Die Unterbringung von Migranten in hoher Dichte und der Einzug problematischer Mieter (z.B. Drogenabhängiger mit Kampfhund) tragen zu einer Verschärfung der ohnehin prekären Situation bei und gefährden die Sicherheit und Lebensqualität der anderen Mieter.


 

Versagen der Kontrollmechanismen: Die Tatsache, dass Meldungen an das Ordnungsamt bezüglich der Mängel ohne Reaktion bleiben, deutet auf ein Versagen der Kontrollmechanismen und mangelnde Unterstützung der Mieter durch die zuständigen Behörden hin.


 

Folgerungen:


 

Der Fall Westerbruchstraße 57 verdeutlicht die Notwendigkeit:


 

Erhöhten Drucks auf Wohnungsunternehmen: Wohnungsunternehmen müssen stärker in die Pflicht genommen werden, ihrer sozialen Verantwortung nachzukommen und die Interessen ihrer Mieter, insbesondere der Schwächsten, zu berücksichtigen.


 

Stärkerer Kontrollen durch Behörden: Die Behörden müssen ihrer Kontrollfunktion effektiver nachkommen und bei Missständen konsequent durchgreifen, um die Rechte der Mieter zu schützen und die Wohnqualität sicherzustellen.


 

Gesellschaftlicher Solidarität: Es bedarf eines stärkeren gesellschaftlichen Engagements, um Menschen wie Frau Fischer zu unterstützen und ihnen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Die Hilfsbereitschaft von Gunnar Wozniak und des PRESSEKOMPASS NRW sind hier ein positives Beispiel.


 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Situation in der Westerbruchstraße 57 ein alarmierendes Beispiel für die negativen Auswirkungen mangelnder sozialer Verantwortung und Vernachlässigung durch ein großes Wohnungsunternehmen ist. Es ist dringend notwendig, die Rechte der Mieter zu stärken, die Kontrollmechanismen zu verbessern und eine solidarische Gesellschaft zu fördern, um solche Missstände in Zukunft zu verhindern.

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E-mail: d.naujoks@pressekompass.info

 

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