Pressekompass: Klare Wege zur Wahrheit!

88-Jährige Mieterin wehrt sich rechtlich!

LEG droht 88-Jährigen mit Klage!

In einer aktuellen Nachricht sorgt die Situation einer 88-jährigen Mieterin für Aufregung. Die LEG SE Düsseldorf hat der alten Dame wiederholt gedroht und mit rechtlichen Schritten gedroht, sollte sie die Sicherheitskameras, die sie zu ihrem eigenen Schutz installiert hat, nicht abbauen. Angesichts der Tatsache, dass die LEG nicht in der Lage ist, die Sicherheit der Mieter zu gewährleisten, scheint dies besonders fraglich. Einbrüche und das Auftauchen von Obdachlosen im Keller gehören mittlerweile zur Tagesordnung.

Die Forderung, die Kameras abzubauen, wirft Fragen auf, wie die Mieter in Zukunft geschützt werden sollen. Viele Mieter sind besorgt über die anhaltenden Sicherheitsprobleme und fordern von der LEG SE, endlich Maßnahmen zu ergreifen, um die Wohnsituation zu verbessern und ein sicheres Umfeld zu schaffen.

Neues von der Westerbruchstraße Moers 

Pressekompass NRW: Dringender Handlungsbedarf an der Westerbruchstraße  in Moers

16.01.2026
 

Das Gutachten zur Zustandsbewertung der Außenanlage und des Zuweges an der Westerbruchstraße  in Moers hat alarmierende Mängel aufgezeigt, die sowohl die Verkehrssicherheit als auch die Nutzung des Zugangsweges in erheblichem Maße gefährden. Die Überprüfung, die am 15. Januar 2026 stattfand, dokumentierte gravierende Schäden und stellte fest, dass der Weg sich in einem nicht verkehrssicheren Zustand befindet.


 

Die Bestandsaufnahme ergab, dass der gepflasterte Zugang sowie die angrenzenden Bereiche stark verwittert sind und massiven Substanzschäden aufweisen. Insbesondere wurden Unterhöhlungen und Erosionsschäden festgestellt, die auf Wühltieraktivitäten oder unzureichende Regenwasserableitung zurückzuführen sind. Dies führt dazu, dass die Betonwerksteinplatten hohl liegen und bei Betreten abbrechen oder kippen können, was eine akute Unfallgefahr darstellt.


 

Darüber hinaus wurden erhebliche Höhenversätze von über 2 cm zwischen den Platten festgestellt, die als Stolperfallen gelten und gegen geltende Sicherheitsstandards verstoßen. Auch die Randeinfassungen sind mangelhaft und bieten keinen sicheren Halt mehr für die Gehwegplatten. Ferner deutet eine starke Vegetation in den Fugen auf mangelnde Pflege hin, die wiederum die Lebensdauer des Belags beeinträchtigt.


 

Das Gutachten empfiehlt dringend eine umfassende Sanierung des Zugangsweges, anstatt nur punktuelle Ausbesserungen vorzunehmen, die sich als unwirtschaftlich erwiesen haben. Der empfohlene Maßnahmenkatalog umfasst die vollständige Aufnahme der vorhandenen Platten, die Überprüfung des Unterbaus auf Schädlingsbefall sowie den anschließenden Neubau des Weges mit einer soliden Frostschutzschicht und neuen Betonwerksteinplatten.


 

Die Situation stellt nicht nur ein Haftungsrisiko für den Eigentümer dar, sondern erfordert auch kurzfristige Maßnahmen, um die Sicherheit der Anwohner und Besucher zu gewährleisten. Eine sofortige Sperrung oder mindestens eine deutliche Absicherung der gefährdeten Bereiche wird dringend angeraten, bis die Instandsetzung abgeschlossen ist.


 

Die Verantwortliche LEG Wohnen sind nun gefordert, zeitnah auf das Gutachten zu reagieren, um weitere Gefahren und potenzielle Unfälle zu vermeiden.

Weggutachten vom 15.01.2026

Aktuelle Nachrichten berichten über die skandalösen Zustände bei LEG Wohnen, die bekannt dafür sind, ihre Immobilien vernachlässigen. Insbesondere die Löcher im Gehweg sind ein deutliches Zeichen für die mangelnde Instandhaltung.

Die interne Meinung unter Mietern und Anwohnern lässt darauf schließen, dass LEG Wohnen lieber abwartet, während ihre Wohnhäuser immer mehr verfallen. Anstatt in die Instandhaltung zu investieren, scheinen die Verantwortlichen eine kostengünstigere Lösung zu bevorzugen: das Verrottenlassen der Immobilien.

Dies wirft die Frage auf, warum die LEG nicht aktiv wird, um die Lebensqualität der Bewohner zu verbessern. Statistiken zeigen, dass viele Mieter unzufrieden sind, da die Zustände mehr als nur Sorgen bereiten sollten.

 

 

Am 08.01.2026 ereignete sich in den Nachtstunden ein Unfall auf der Weserbruchstraße in Moers. Der Vorfall wurde durch die winterlichen Bedingungen verursacht, da die LEG Wohnen es versäumt hatte, den Schnee und das Eis zu räumen. Trotz den glatten Fußweges Einfahrt für Feuerwehr und Rettungskräfte hatte die LEG zunächst kein Interesse daran, die Gefahren zu beseitigen.

Die Einfahrt war unter den Bedingungen von Schnee und Eis äußerst gefährlich, was letztlich zu dem Unfall führte. Anwohner und Passanten zeigten sich besorgt über die Sorglosigkeit des Unternehmens, zumal in der Nacht vom 08. auf den 09. Januar 2026 mehrere Fahrzeuge ins Rutschen gerieten.

Erst am Morgen des 09.01.2026 reagierte die LEG Wohnen und ließ den Schnee von der Einfahrt räumen. Viele Bürger sind verwundert über die zeitliche Verzögerung, besonders da der Unfall hätte vermieden werden können, wenn rechtzeitig Maßnahmen ergriffen worden wären.

Die Situation wirft Fragen zur Verantwortung der LEG auf, die offenbar erst in Aktion trat, als sich die Tauzeit einstellte und der Schnee zu schmelzen begann. Es scheint, als sei die Sicherheit der Anwohner und Verkehrsteilnehmer zunächst nicht ernst genommen worden.

Insgesamt zeigt dieser Vorfall nicht nur die Notwendigkeit einer schnelleren Reaktion in ähnlichen Wetterlagen, sondern auch die Wichtigkeit, dass Unternehmen wie die LEG Wohnen ihrer Verantwortung gerecht werden, um die Sicherheit aller Bewohner zu gewährleisten.

Die fragwürdigen Praktiken der Knappschaft Bahnsee: Ein Fall von Willkür gegenüber einem Krebskranken

„Vorläufiger Bericht: Knappschaft Im Blick !“

In den letzten Jahren hat sich die Knappschaft Bahnsee in eine Reihe von rechtlichen und ethischen Konflikten verstrickt, die das Vertrauen ihrer Versicherten erschüttern. Ein herausragendes Beispiel ist der Fall von Herrn W. aus Moers, der als krebskranker Patient und langjähriger Versicherter plötzlich im Fokus der Krankenkasse steht.


 

Die Situation eskalierte im Jahr 2022, als die Knappschaft Bahnsee eine Strafanzeige gegen Herrn W. stellte. Der Vorwurf: Betrug. Dies geschah, nachdem Herr W. aufgrund seiner Erkrankung Taxi-Transportscheine für medizinische Behandlungen erhielt. Natürlich gehört es zu den Grundrechten jedes Patienten, in Deutschland eine freie Wahl der Ärzte zu haben und sich bei schwerwiegenden Erkrankungen mehrere Meinungen einzuholen. Herr W. hatte einige Behandlungen abgelehnt, was der Knappschaft nicht gefiel. Die Taxi-Firma, die Herrn W. betreute, stellte dennoch Rechnungen über 20.000 Euro, die die Knappschaft letztlich bezahlte. Diese Zahlungen wurden zum Anlass genommen, um Herr W. wegen Betrugs zu belasten.


 

Der Prozess in Duisburg-Ruhrort endete damit, dass die Anklage gegen Herrn W. eingestellt wurde, und die damit verbundenen Kosten letztendlich von der Stadtkasse getragen werden mussten. Dies wirft Fragen auf: War es der Knappschaft wirklich um den Schutz ihrer Versicherten zu tun, oder vielmehr darum, eigene Fehler und Missmanagement zu kaschieren?


 

Ein weiteres alarmierendes Detail in der Geschichte ist die willkürliche Rückstufung von Herrn W. von Pflegegrad 2 auf Pflegegrad 1 im Jahr 2024. Dies geschah, nachdem eine Gutachterin Herrn W. besucht hatte. Auf die Beschwerde des Betreuers hin wurde ein zweites Gutachten angefordert, welches den ursprünglichen Pflegegrad wiederherstellte. Diese ständigen Änderungen und das Fehlen von Transparenz sind nicht nur besorgniserregend, sondern auch rechtlich fragwürdig.


 

Im Dezember 2025 erreichte die saga ihren bisherigen Höhepunkt, als die Knappschaft ohne Gerichtsentscheidung wichtige Informationen über Herrn W. an die Staatsanwaltschaft, Universitäten und Kliniken in Nordrhein-Westfalen weiterleitete. Dies geschah ohne Genehmigung des Patienten und verstößt gegen den Datenschutz und das Persönlichkeitsrecht. Herr W. wurde in einem öffentlichen Licht dargestellt, dass seine Interessen nicht schützte, sondern schädigte.


 

Nachdem das Urteil der Knappschaft bekannt wurde, sah sich Herr W. erneut mit der unerwarteten Streichung seiner Pflegeleistungen konfrontiert – und das ohne Vorankündigung. Diese Entscheidungen führen zu einem massiven Vertrauensverlust in die Institution, die eigentlich zur Unterstützung und Versorgung von Patienten da sein sollte. Als Betreuer von Herrn W. habe ich inzwischen Klage gegen die Knappschaft Bahnsee beim Verwaltungsgericht eingereicht.


 

Es wird offensichtlich, dass die Behauptung, die Knappschaft sei eine Gesundheitskasse, im Licht der Geschehnisse fragwürdig ist. In vielen Fällen, insbesondere in dem von Herrn W., könnte sie vielmehr als „Ungesundheitskasse“ bezeichnet werden. Es ist bedauerlich, dass das Schicksal eines krebskranken Patienten zu einem politischen Spielball geworden ist, dessen Ausgang nicht nur Auswirkungen auf ihn selbst, sondern auch auf die Steuerzahler hat, die letztlich für die rechtlichen Auseinandersetzungen aufkommen müssen.


 

Wir werden diesen Fall weiterhin aufmerksam verfolgen und darüber berichten. Die Hoffnung bleibt, dass Gerechtigkeit für Herrn W. und andere Betroffene letztlich doch noch eintritt.

Journalist, Pressekompass NRW

Neue Partei startet: Pressekompass enthüllt!

In einer aktuellen Nachricht wird berichtet, dass Belamie GW, Pressekompass und GW das Original in der ersten Jahreshälfte 2026 die neue Partei BPKG gründen. Diese aufregende Entwicklung dürfte viele politische Beobachter fesseln. Das Parteiprogramm der BPKG wird exklusiv ab dem 15. Februar 2026 verfügbar sein, sodass Interessierte frühzeitig über die Ziele und Visionen der neuen politischen Bewegung informiert werden können. Die Gründung der BPKG könnte somit einen wichtigen Schritt in der deutschen Politlandschaft darstellen und wird mit Spannung erwartet.

Nebenkostenabrechnung 2026: Wichtige Regelungen für Vermieter und Mieter

Auch die ILEGal muss sich daran halten. !

Ab dem Jahr 2026 gilt eine wesentliche Änderung in der Nebenkostenabrechnung für Vermieter, die es insbesondere für Mieter einfacher macht, ihre Ausgaben zu überblicken. Bereits Beschlüsse, die 2024 in Kraft traten, sind für die kommenden Abrechnungen von großer Bedeutung. Dazu gehört das Ende des Nebenkostenprivilegs für Kabelgebühren, das seit dem 1. Juli 2024 in Kraft ist. Diese Regelung wird ab 2026 besonders relevant, wenn die Abrechnungen für die Jahre 2024 und 2025 erstellt werden.


 

Instandhaltungs- und Modernisierungskosten: Was bleibt unberührt?


 

Vermieter dürfen auch 2026 bestimmte Kosten nicht auf die Mieter umlegen. Dazu zählen insbesondere:


 

1. Instandhaltungs- und Reparaturkosten: Diese umfassen Wartungsarbeiten und Reparaturen an der Immobilie, wie zum Beispiel das Dach oder die Heizung. Lediglich die laufenden Wartungskosten können als Betriebskosten abgerechnet werden.

   

2. Verwaltungskosten: Gehälter von Hausverwaltern, Bankgebühren und die Honorare von Steuerberatern des Vermieters fallen ebenfalls nicht unter die umlagefähigen Kosten.


 

3. Modernisierungskosten: Investitionen, die den Wert der Immobilie steigern, müssen von Vermietern über Mieterhöhungen geltend gemacht werden und dürfen nicht als Betriebskosten umgelegt werden.


 

4. Finanzierungskosten: Zinsen und Tilgungsraten für Kredite sind private Ausgaben des Vermieters, die nicht auf die Mieter überwälzt werden können.


 

5. Rücklagen für Instandhaltung: Gelder, die für zukünftige Reparaturen angespart werden, dürfen nicht in die Nebenkostenabrechnung einfließen.


 

Neuheit 2024: Kabelgebühren nicht mehr umlegbar


 

Eine der wesentlichsten Änderungen, die seit dem 1. Juli 2024 in Kraft ist, betrifft die Kabelgebühren. Diese dürfen nicht mehr über die Nebenkostenabrechnung an Mieter weitergegeben werden. Mieter sind nun nicht mehr verpflichtet, für den Kabelanschluss zu zahlen, es sei denn, sie schließen einen separaten Vertrag ab. Diese Regelung bringt erhebliche Ersparnisse für die Mieter mit sich und fördert mehr Transparenz in der Nebenkostenabrechnung.


 

Weitere relevante Änderungen für 2026


 

Neben den oben genannten Punkten werden für 2026 auch andere Faktoren eine Rolle spielen:


 

1. CO₂-Abgabe: Vermieter haben die Möglichkeit, steigende Kosten für Öl- und Gasheizungen an Mieter weiterzuleiten. Allerdings könnte der Anteil, den Mieter zahlen müssen, durch steigende CO₂-Preise beeinflusst werden, was nicht mit einer neuen Umlagefähigkeit einhergeht.


 

2. Grundsteuer: Steuererhöhungen können sich auf die Nebenkosten auswirken, da die Grundsteuer umlagefähig ist und somit in die jährliche Nebenkostenabrechnung einfließen kann.


 

3. Mietpreisbremse: Diese bleibt bis 2029 in Kraft und betrifft Neuvermietungen, hat jedoch keine direkten Auswirkungen auf die Betriebskosten.


 

Insgesamt sorgen diese Regelungen und Änderungen dafür, dass die Nebenkostenabrechnung künftig transparenter und für Mieter nachvollziehbarer wird. Vermieter sind angehalten, sich an die neuen Vorgaben zu halten, um rechtlichen Auseinandersetzungen und Unstimmigkeiten mit ihren Mietern vorzubeugen.

Tagline

LEG sorgt für Ärger in NRW!

In den aktuellen Nachrichten wird verstärkt über die Sorgen der Mieter der LEG SE berichtet. Die ewigen Beschwerden über Schimmel, unsichere Gehwege und die hohen Betriebskosten werfen ernsthafte Fragen zur Qualität und Sicherheit des Wohnraums auf. Besonders bedenklich ist die Tatsache, dass viele ältere Menschen von der Rückerstattung von Betriebskosten ausgeschlossen werden und somit finanziell benachteiligt sind.

Die Herausforderungen, mit denen die Bewohner konfrontiert sind, sind nicht nur Unannehmlichkeiten im Alltag, sondern auch ein deutliches Zeichen für Missmanagement und mangelnde Fürsorge seitens der LEG SE. Ständig werden alte Menschen in der Kommunikation über Betriebskosten und Zustände in ihren Wohnungen ignoriert, was zu verständlichem Unmut führt. Die Beschwerden häufen sich, und es ist an der Zeit, dass diese ernst genommen werden.

In den angeführten Links zu den Beschwerden finden sich zahlreiche Erfahrungsberichte von betroffenen Mietern, die auf eine klare Verbesserung drängen. Die Wiederholung der gleichen Probleme und das Fehlen von Lösungen zeigen, dass ein Umdenken notwendig ist. Es ist wichtig, dass die LEG SE Verantwortung übernimmt und die Bedürfnisse ihrer Mieter, insbesondere der älteren Generation, in den Mittelpunkt stellt.

 

Liudmyla Tonkonoh

DE1 Bewertung

8. Nov. 2025

 

Es ist beängstigend, im Aufzug zu fahren

Der Aufzug funktioniert, aber er macht ein starkes Geräusch, das sich im gesamten Gebäude ausbreitet. Die Ursache dieses Phänomens ist mir unbekannt. Wenn man den Aufzug benutzt, spürt man seine potenzielle Klippe.

 

nützlich1

https://de.trustpilot.com/review/www.leg-wohnen.de?page=4

Ein Bewohner in Burgstr 49 2 Etage 50226 Frechen verkauft Drogen. Ich habe das mehrmals gemeldet. LEG reagiert nicht

https://de.trustpilot.com/review/www.leg-wohnen.de?page=4

Das Warmwasser und ebenso die Heizung waren hier überhaupt nicht kaputt und wenn etwas zu reparieren ist dann tut Ihr es nicht. Ich habe seit 6 Jahren einen Wasserschaden in der Wohnung und da kommt NIEMAND. Es ist ein Trauerspiel mit der LEG.

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Nach mehrfachem kontaktieren der LEG 
Aganeta Alozie

Man musste mehrfach bei der LEG anrufen damit das Problem behoben wird. Aber selbst jetzt ist es nicht wirklich behoben. In einer Wohnung, bei einer alten Dame funktioniert die Heizung immer noch nicht. Sie sitzt dick angezogen in der Wohnung. Und schlafen geht sie mit drei Wärmflaschen, und das schon seid 2 Wochen. Die Nachzahlung kommt, aber die Leistung kann kaum nachvollzogen werden.
Dazu kommt noch das einige Mieter des Hauses der Meinung sind, dass man jetzt, in der kalten Jahreszeit zur Nacht die Fenster im Treppenhaus öffnen muss. Und das kühlt das ganze Haus nochmals runter, und die Heizkissen steigen. Das ist kontraproduktiv und sollte sofort verboten werden. Zumal steigt dadurch die Feuchtigkeit und schadet zusätzlich der Bausubstanz.

https://de.trustpilot.com/review/www.leg-wohnen.de?page=4

LEG Wohnen SE: Unhaltbare Zustände Überall!

Aktuelle Nachricht: Wir rufen alle Mieter der LEG Wohnen auf, sich bei uns zu melden, wenn sie Missstände oder Probleme mit der LEG haben. Es ist wichtig, dass Ihre Stimmen gehört werden, und wir stehen bereit, Ihnen zuzuhören und zu helfen.

Falls Sie Schwierigkeiten oder Unannehmlichkeiten in Ihrer Wohnung erfahren, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Die Zufriedenheit der Mieter liegt uns am Herzen, und wir setzen uns für Ihre Rechte ein.

Darüber hinaus verstehen wir, dass viele von Ihnen möglicherweise auch in finanziellen Schwierigkeiten stecken könnten. Wir sind hier, um Unterstützung zu bieten und Lösungen zu finden, um Ihnen durch diese herausfordernden Zeiten zu helfen.

Gemeinsam können wir Lösungen erarbeiten und sicherstellen, dass Ihre Wohnverhältnisse verbessert werden. Ihre Anliegen sind wichtig, und wir setzen alles daran, um Ihnen zur Seite zu stehen.

Bitte zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren, um Ihre Situation zu besprechen. Wir werden alles tun, um Ihnen zu helfen und sicherzustellen, dass Ihre Mieterrechte respektiert werden.

Ist das noch LEGal? Mieterin verzweifelt:

Die Häuser der LEG in Witten sind in die Jahre gekommen und benötigen dringend eine umfassende Instandsetzung. Viele Dächer, Fassaden, Aufzüge und Heizungen sind marode und müssen erneuert werden, um den Wohnstandard zu verbessern. Doch trotz dieser extremen Mängel warten die MieterInnen oft Jahre auf die notwendigen Reparaturen. Ein aktuelles Beispiel dafür ist die Wittener Schückingstraße, wo die Situation für die Bewohner zunehmend unerträglich wird. Hier fehlt es an umgehenden Lösungen, um die Lebensqualität der Mieter nachhaltig zu sichern.

Für hohe Dividenden treibt die LEG Mieten an !

Eine Dividende in Höhe von fast 300 Mio. Euro wird die LEG Immobilien SE im Jahr 2022 an ihre AktionärInnen ausschütten. Dies entspricht knapp 44 % der Mieteinnahmen des Vorjahres. Already seit Jahren steht die LEG Immobilien SE in der Kritik von AktionärInnen und Mieterorganisationen, die darauf hinweisen, dass diese hohen Gewinnausschüttungen zu Lasten der Mieter gehen könnten. Kritiker argumentieren, dass solche Ausschüttungen möglicherweise auf Kosten der erforderlichen Investitionen in Wohnqualität und Instandhaltung gehen und fordern eine ausgewogene Verteilung der Mittel. Inmitten dieser Diskussionen bleibt die Frage, wie das Unternehmen seine Verantwortung gegenüber beiden Gruppen wahrnehmen kann.

Die kaputten LEG-Gehwege – eine stille Gefahr

In dieser Diashow seht ihr eindrückliche Fotos aus der Wiesenstraße in Aurich – Gehwege, die längst überholt scheinen. Besonders wichtig ist die Verbindung zur Westerbruchstraße, Moers ( Hochstraß )  da auch die Wege dort gefährlich sind. Unzureichende Instandhaltung und enge Passagen stellen ein Risiko für Fußgänger dar. Es ist an der Zeit, diese Missstände anzugehen und die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.

Seien Sie Teil der Veränderung

Jeder Bericht, den Sie mit uns teilen, trägt dazu bei, ein Bewusstsein zu schaffen und die Unterstützung für Kebskranke zu stärken. Kontaktieren Sie uns noch heute und erfahren Sie, wie Pressekompas Deutschland Ihnen helfen kann, die richtigen Zielgruppen zu erreichen.

Vertrauen durch Kreativität

Unsere kreative Herangehensweise an die Presseverteilung sorgt dafür, dass jeder Bericht einzigartig und bemerkenswert ist.

Engagierte Zusammenarbeit

Wir arbeiten eng mit unseren Klienten zusammen, um sicherzustellen, dass ihre Stimmen laut und klar gehört werden.

Mangelnde Verantwortung der LEG GmbH – Ein Aufruf zur Transparenz und Sicherheit für Mieter

 Pressekompass NRW 25.11.2025

In den letzten Monaten wurden zahlreiche Missstände im Zusammenhang mit den Mietverhältnissen der LEG Wohnen NRW GmbH aufgedeckt, die eine ernsthafte Aufmerksamkeit erfordern. Trotz wiederholter Beschwerden und Anfragen sind essentielle Reparaturarbeiten sowie Sicherheitsmaßnahmen bis heute nicht durchgeführt worden. Die bisherigen Maßnahmen beschränken sich lediglich auf die Mähung des Rasens und die einmalige Bereitstellung einer Reinigungskraft für den Eingang der Westerbruchstraße 57.


 

Ein zentrales Anliegen betrifft die überdurchschnittlichen Stromkosten von Frau F., die in einem Gutachten aus dem September attestiert wurden, dass der Strom offensichtlich manipuliert wird. Trotz dieser Alarmzeichen hat die LEG ein eigenes Gutachten einleiten lassen, das von einem als überfordert beschriebenen Elektriker einer Firma aus Rheinberg erstellt wurde. Dies führte zu keinem nennenswerten Ergebnis. Ein Kontrollzähler sollte installiert werden, jedoch wurde dies aus intern bekannten Gründen von der LEG verhindert. Die Frage bleibt: Was hat die LEG zu verbergen?


 

Angesichts der anhaltenden Probleme wird für Frau F. ein weiteres, tiefgehendes Gutachten in Auftrag gegeben, um die unrechtmäßigen Nachzahlungen und die Beauftragungen der LEG-Gutachter genauer zu überprüfen. Parallel hierzu werden rechtliche Schritte eingeleitet, da die Legion alles andere als transparent agiert.


 

Darüber hinaus möchten wir darauf hinweisen, dass der unsichere Gehweg nach wie vor eine Gefahr darstellt. Sollte es zu einem weiteren Unfall kommen, ziehen wir in Erwägung, die LEG strafrechtlich wegen vorsätzlicher Körperverletzung zur Verantwortung zu ziehen.


 

Ebenfalls gravierend ist die Situation bezüglich der Betriebskosten. Frau F. hat Anspruch auf Rückerstattung, die jedoch bereits zum zweiten Mal von der LEG nicht bezahlt wurde. Dieses Vorgehen erinnert stark an die Tricks, die die LEG im letzten Jahr bereits angewandt hat.


 

Ein weiteres großes Problem ist die mangelhafte Wärmedämmung des Hauses, das als Energieverschleuderer zu bezeichnen ist. In einem bemerkenswerten Schritt fordert der Vorstandsvorsitzende der LEG von der Regierung die Erlaubnis, die Heiztemperaturen im kommenden Winter drastisch absenken zu dürfen. Dies wirft die Frage auf: Wollen Vermieter ihre Mieter künftig in der Kälte zurücklassen? Eine 87-jährige Mieterin muss all dies ertragen, während sich einige Migranten im Haus nicht um die Außentemperaturen kümmern und oft mit offen stehenden Türen zum Flur beitragen.


 

Wir kritisieren scharf, dass unintegrierte Menschen, die kein Deutsch sprechen, oft weniger Probleme verursachen und die LEG scheinbar gegenüber der deutschen Mieterschaft bevorzugt. Es scheint, dass die LEG darauf abzielt, bestimmte Mieter aus dem Haus zu drängen und damit eine fragwürdige Interessenpolitik verfolgt.


 

Zusätzlich beobachten wir, dass im Moers Bezirk Hochstraße Wohnungen untervermietet werden, was die Vermutung aufwirft, dass dort Personen unterkommen, deren Hintergründe nicht unbedingt bekannt sind. Hierbei wird deutlich, dass keine Fragen gestellt werden, was zu einer anonymen Unterbringung für fragwürdige Personen führen kann.


 

Die LEG GmbH muss sich dringend mit diesen ernsten Themen auseinandersetzen und Verantwortung übernehmen. Die Mieter verdienen ein sicheres und respektvolles Wohnumfeld. Wir werden nicht ruhen, bis Frau F. und alle anderen Mieter fair behandelt werden und die notwendigen Verbesserungen umgesetzt werden.
 

 

 

G. Wozniak

Chefredakteur von Pressekompass NRW

Die LEG: Wahrheitssperre für Pressekompass!

 

Wir vertreten die LEG Immobilien SE, die Ihre angekündigten Presseartikel als Verunglimpfung einstuft. Da hier strafbares Verhalten nicht auszuschließen ist, wird anhand des Textes und anhand von Zeugen die die Behauptungen wiederlegen Strafanzeige gestellt. Dieses ist auch wichtig, um Ihre Adresse ausfindig zu machen. Danach werden wir auch Klagen beim zuständigen Amtsgericht einreichen, um überprüfen zu lassen, ob Sie zu derartigen Äußerungen berechtigt sind.

 

Hochachtungsvoll

 

H.-----------------------

Rechtsanwalt

 

 

 

 

Das Gebaren der Düsseldorfer Großvermieterin hat schon zahlreiche Negativschlagzeilen geschrieben. Bewirkt haben die nichts. Bringt kommende Woche eine Kundgebung die Wende?

 

https://www.aachener-zeitung.de/lokales/region-aachen/aachen/missstaende-bei-der-leg-mieterschutz-will-die-politik-wachruetteln/73275735.html

 

LEG will Stadtteilinitiative vor die Tür setzen

Münster

Ärger in Berg Fidel: Die LEG hat den Mietvertrag mit einer Stadtteilinitiative nach nicht einmal einem halben Jahr gekündigt – mit einer merkwürdigen Begründung.

https://www.wn.de/muenster/leg-kuendigung-berg-fidel-solidarisch-muenster-3445824?pid=true&ueg=default

 

„Die wollen nur kassieren“: LEG-Mieter fühlen sich bei Wasser-Abrechnungen geprellt

 

Münster

Sandro Blume und seine Mitstreiter sind sauer. Sauer auf die LEG. Denn die Warmwasser-Abrechnungen ihres Vermieters, sagen sie, können nicht stimmen. Und tatsächlich gibt es hier einige Unstimmigkeiten.

 

https://www.wn.de/muenster/leg-mieter-warmwasser-abrechnungen-nebenkosten-muenster-3398950?pid=true&ueg=default

 

Streit in Witten: Zu hohe Heizkosten für hunderte Mieter?

 

Der Mieterverein Witten wirft dem Vermieter LEG vor, jahrelang zu hohe Heizkosten berechnet zu haben. Die Firma widerspricht.

"Es geht um viel Geld", sagt der Mieterverein in Witten. Konkret: um eine halbe Million Euro. Diese Summe soll der Düsseldorfer Wohnungskonzern LEG von seinen Mietern in Witten insgesamt zu viel verlangt haben. Hunderte Haushalte sind betroffen, sagt der Verein.

https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/witten-mieterverein-heizkosten-streit-leg-100.html

 

Krasser Schimmelbefall: Stadt Gelsenkirchen droht LEG mit Bußgeld

 

Gelsenkirchen macht dem Immobilienriesen LEG in Sachen Schimmel Dampf: In einem Fall droht jetzt ein Bußgeld.

 

Die Küche von Birgit King (57) ist ein Sporenparadies. Schwarze Flecken machen sich seit sechs Monaten an der Decke und dort breit, wo Einbauschränke hingen. "Die Küche wurde von meinem Vermieter zwar abgebaut - saniert wurde aber nicht." Bei unseren Dreharbeiten tragen alle Schutzmasken - niemand möchte sich lange dort aufhalten.

 

https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/leg-mieter-schimmelwohnung-gelsenkirchen-100.html

 

Das Horrorhaus von Moers Hochstraß

 

PRESSEKOMPASS NRW: Katastrophale Zustände in der Westerbruchstraße 57 – LEG Wohnen GmbH NRW in der Kritik

Die Situation in der Westerbruchstraße , insbesondere das Schicksal von Frau F., zeigt auf, wie eklatante Missstände und mangelnde soziale Verantwortung eines großen Wohnungsunternehmens wie der LEG Wohnen GmbH NRW, das Leben von Mietern, insbesondere älteren und hilfsbedürftigen Menschen, massiv beeinträchtigen können.

 

https://garten.pr-gateway.de/das-horrorhaus-von-moers-hochstrass/

 

 


Familie aus Duisburg ist am Ende

 

Das beschädigte Gebäude, in welchem die Familie T. bis zum besagten Tag wohnte, wird von dem Immobilienkonzern LEG vermietet. „Wir haben einen Anruf von unserer Nachbarin erhalten, die unter Tränen gesagt hat, dass wir alle das Haus räumen müssen, weil wir danach nicht mehr hereinkommen“, berichtet A. (Name ist der Redaktion bekannt) gegenüber DER WESTEN. Der 27-Jährige ist mit seiner Frau, seinem einjährigen Kind und zwei Katzen einer von acht Mietparteien, die bis zur Räumung in dem einsturzgefährdeten Gebäude wohnten.

https://www.derwesten.de/staedte/duisburg/duisburg-duesseldorfer-strasse-leg-id301224478.html
 

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